Hintergrund

Zürich besass einmal tausende von öffentlichen Telefonkabinen, damit Personen ausser Haus telefonieren konnten. Viele Familien hatten noch nicht einmal einen privaten Anschluss. Von den hunderten von öffentlichen Telefonkabinen sind im Jahr 2013 noch gerade etwas über dreihundert Stück übrig geblieben.

Ich habe diese öffentlichen Telefonkabinen («Publifon») fotografiert und nach Stadtkreisen geordnet, um die Erinnerung an diesen Stand der Technik festzuhalten. Die Kabinen werden heute vielfach noch zum Telefonieren – mit dem Mobiltelefon – benutzt. Viele der Kabinen werden laufend geschlossen und ersetzt. In seltenen Fällen werden neue installiert. 

Die öffentlichen Telefone haben die verschiedensten Formen, wobei im Moment die zylinderförmige Glaskabine vorherrscht, da hier der Vandalismus am Geringsten ist. Es gibt aber immer noch die kubischen Kabinen oder die freistehenden Telefone.

In der Innenstadt von Zürich sind viele dieser Publifone mit einem Defibrillator ausgerüstet. Auffallend viele dieser mit einem Defibrillator befinden sich rund um die Bahnhofsstrasse. 

Zum Buch

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Ca. 160 Seiten, über 200 farbige Bilder

Neben einem historischen Abriss über die Telefonkabinen erhält jeder Stadtkreis ein Kapitel mit Bildern von allen zum Zeitpunkt vorhandenen Telefonkabinen. 

Verfügbarkeit

Das Buch ist in ausgewählten Buchhandlungen in Zürich, dem Museum für Kommunikation direkt erhältlich. Es kann auch über das Kontaktformular bestellt werden. 

Preise

Buchhandlung oder Direktbezug: 45 CHF

Buch inklusive Versand in der Schweiz: 50 CHF

Buch inklusive Versand weltweit: 60 CHF